Zur Ansicht:

 

- Der DOM, Osterausgabe 2016 [PDF, ca. 8 MB]

 

- DOM-Magazin Ostern 2016, Beilage zur Osterausgabe [PDF, ca. 6 MB]

 

- Der DOM Nr. 48/ 2016 (1. Advent) [PDF, ca. 8 MB]

 

 

Weitere Archivbeiträge mit Anzeigen aus dem DOM:


- St.-Ansgar-Krankenhaus Höxter [PDF, ca. 3 MB]

 

- St. Anna Verl [PDF, ca. 1,2 MB]

 

- Sonderthema Schmallenberg [PDF, ca. 4 MB]

 

 

Sonderseiten zu St. Nikolaus:

 

- Interview mit Knecht Ruprecht [PDF, ca. 0,5 MB]

 

 

 

Ewald Dreismeier  

 

 

Ein Rückblick:

 

Journalistische Lebensstationen und Referenzen

des Agenturgründers Ewald Dreismeier

Die Anzeigenagentur Dreismeier für die Kirchenzeitung DER DOM des Erzbistums Paderborn hat eine inzwischen 28-jährige erfolgreiche Firmengeschichte. Bereits im Jahre 1990 durch den DOM-Redakteur  Ewald Dreismeier als "Start-up" gegründet, entwickelte sich das kleine Büro recht erfolgreich. Viele damals vermittelte Inserenten blieben dem DOM bis heute treu.  Im Jahre 2016 ging Ewald Dreismeier nach fast 36-jähriger Tätigkeit als DOM-Redakteur in den Ruhestand und Anna Maria Dreismeier wurde neue Inhaberin des "Start-up"-Familienunternehmens Anzeigenagentur Dreismeier. 

Ewald Dreismeier blickt heute auf ein überaus buntes Journalistenleben im Herzen Westfalens zurück.

Bereits ab dem 15. Lebensjahr hatte er Gedichte und Kurzgeschichten verfasst.

Die erste Publikation aus seiner Feder wurde gedruckt  am 12. November 1972, nämlich das Gedicht "Meine kleine bunte Laterne" in der Tageszeitung "Die Glocke", Oelde, Warendorf, Beckum, Gütersloh, in der dortigen Wochenendausgabe /Lesestunde. Der Autor war damals 17. 

Dort folgten viele weitere Veröffentlichungen in den nächsten Jahren, auch in den Lüdenscheider Nachrichten (Sonntagsbeilagen) und in der Kirchenzeitung des Erzbistums Paderborn, DER DOM, u. a.

1977 Mitglied der Paderborner Autorengruppe, Beteiligung an der Buchveröffentlichung  "Aus Freude am Schreiben" und Mitwirkung an der öffentlichen Lesung im Medienzentrum des Erzbistums Ende April 1977. 

1975 bis 1978 Studium an der Kath. Fachhochschule Nordrhein-Westfalen mit abschließender Zuerkennung des akademischen Diplomgrades Diplom-Religionspädagoge - Dipl.-Rel.-päd. (FH).

Während des Studiums freie Mitarbeit bei mehreren Tageszeitungen im Raum Paderborn und bei der Paderborner Kirchenzeitung (Sommerpraktikum in der Redaktion).

Ab 1. 9. 1978 bis 28. 2. 1980 Volontariat in der Redaktion der Tageszeitung "Die Glocke", Verlag E. Holterdorf, Oelde, und anschließende Übernahme als Lokalredakteur.

Seit dem 1. September 1980  war Ewald Dreismeier Redakteur der Kirchenzeitung des Erzbistums Paderborn, DER DOM (Verlag Bonifatius GmbH, Paderborn). Am 2. April 1990 gründete Ewald Dreismeier als "Start up" die Anzeigenagentur für die Kirchenzeitung DER DOM mit dem Leitspruch "Wir bringen Sie gern in den DOM. Mit Ihrem guten Namen!"

In den Aufbau- und Entwicklungsjahren des jungen Journalisten Ewald Dreismeier erschienen Beiträge  mit seinem Namenszug im Rheinischen Merkur (Seite "Trend 17/25"), im Westfalenspiegel, aber auch in BUNTE (München), BILDWOCHE, ECHO DER FRAU, TV Hören und Sehen und BELLA. Ewald Dreismeier war Urheber vieler Radio- und Fernsehbeiträge des Westdeutschen Rundfunks (u. a. bei "Guten Morgen aus Bielefeld", "Zwischen Rhein und Weser" und in der "Aktuellen Stunde").

Zehn Jahre lang erschien im DOM die "Konfetti-Kiste" mit  humorigen Döhnkes und Vertellskes aus dem Kirchenleben. Zwei kleine, schnell vergriffene "Konfetti-Bücher" entstanden im Eigenverlag und sind bis heute in der Deutschen Nationalbibliothek archiviert.  

Zu Ewald Dreismeiers unvergesslichen Reisen zählt eine mehrwöchige Fahrt im Jahre 1982 mit dem Landrover durch die glühende Sahara Westafrikas (Burkina-Faso, die "Hölle des Sahel").  Die zugehörige Reportage "Komm mit nach Gorom-Gorom" wurde mehrfach publiziert.  

Besonders prägend war war für Ewald Dreismeier eine Reise im Jahre 1995 durch den Mittelwesten der USA (Nebraska, South Dakota, Iowa) mit Ehefrau und den drei damals noch kleinen Söhnen auf den Spuren des Auswanderers Hermann Dreismeier von 1878, der eine Farm in der Prärie Nebraskas gründete und dort 13 Kinder hatte. Ein riesiges Familienfest (Dreismeier family reunion) dort in Nebraska begründete eine wunderbare Freundschaft mit dem Familienzweig gleichen Namens und gleichen Glaubens und es folgten seitdem zahlreiche Gegenbesuche.

Berufliches Zusammentreffen gab es mit vielen Persönlichkeiten wie Mutter Teresa, Raissa Gorbatschowa, Papst Johannes Paul II.,  Erzbischof Kardinal Dr. Johannes Joachim Degenhardt und mit Csilla Freifrau von Boeselager (genannt "Engel von Budapest", die 1989 durch die Nothilfe-Versorgung von über 30000 Flüchtlingen aus der DDR in Budapest und Prag und durch wichtige Gespräche hinter den politischen Kulissen zur friedlichen Öffnung des "Eisernen Vorhangs" beitrug).

Ferner begegnete Ewald Dreismeier der Lepra-Ärztin Dr. Ruth Pfau (Pakistan), Hannelore Kohl, dem Kinderbuchautor Uwe Natus, der Tagesschausprecherin Dagmar Berghoff und selbst der amerikanischen Filmschauspielerin Joan Collins (genannt: "Denver-Biest").

Einer der beeindruckendsten Priester, denen Ewald Dreismeier während seiner fast 36-jährigen Redakteurszeit beim DOM begegnete, ist der berühmte Gefängnispfarrer des Erzbistums Paderborn, Hermann Josef Immekus (92) aus Herdecke. Seit über 40 Jahren lebt der Priester mit entlassenen Strafgefangenen, Menschen in Not und Suchenden. Seine Hausgemeinschaft in Herdecke-Ende-Syburg ist eine Familiengemeinschaft, in der bis zu 20 Menschen gemeinsam leben und sich gegenseitig ermutigen.  Nachdem Pfarrer Immekus, der im Sommer 2018 sein diamantenes Priesterjubiläum in schlichtem Rahmen feierte,  in den Ruhestand getreten war, setzte er einen besonderen persönlichen Wunsch um:  50 Male besuchte der Geistliche aus dem Erzbistum Paderborn mit Hilfsgütern im Gepäck russische Gefangene in Straflagern zwischen Moskau und St. Petersburg und verteilte dort auch sein ins Russische übersetztes Buch "Gott im Gefängnis". Durch seine Tüten für die Gefangenen in den russischen Massenstraflagern verbesserte er Hygiene und Gesundheit und half, die Sterberaten in den dortigen Strafkolonien zu senken. Das russische Fernsehen würdigte landesweit das Werk des Pfarrers Hermann Josef Immekus aus dem Erzbistum Paderborn.

Die Gefängnis-Initiative von Pfarrer Hermann Josef Immekus in Russland wirkt wie ein Schlüssel für Frieden und Völkerverständigung, weil dieser Priester mutig den Menschen in Not - überall auf der Welt - liebevoll in den Mittelpunkt stellt, über alle politischen Grenzen und Gegensätze hinweg. 

 

Ewald Dreismeier

 

als junger Zeitungsredakteur

in den 1980-er Jahren. Wie doch

die Zeit vergeht...

ANZEIGENAGENTUR ANNA M. DREISMEIER FÜR DIE KIRCHENZEITUNG DER DOM | anzeigen@dreismeier.de